
Größte Aufdach-PV-Anlage der RheinEnergie geht in Betrieb
Die RheinEnergie hat ihre bislang größte Aufdach-Photovoltaikanlage an einem einzelnen Standort in Betrieb genommen. Auf den Dächern zweier Logistikhallen im Panattoni Industriepark in Voerde am Niederrhein erzeugen insgesamt 15.842 Solarmodule Ökostrom mit einer Gesamtleistung von rund 7 Megawattpeak (MWp). Die Anlage produziert jährlich etwa 5,3 Millionen Kilowattstunden Strom und versorgt damit rechnerisch rund 1.500 Haushalte mit Sonnenenergie.
Mit einer Gesamtdachfläche von rund 60.000 Quadratmetern erstreckt sich die Photovoltaikanlage über die beiden vollvermieteten Logistikhallen im Industriepark. Mieter sind MT Deutschland, der Getriebehersteller Flender und der Logistikdienstleister WM Group. Der erzeugte Strom wird zukünftig bestmöglich von den Mietern verbraucht und trägt per Überschusseinspeisung zur regionalen Energiewende bei.
„Mit diesem Projekt setzen wir ein starkes Zeichen für die Dekarbonisierung von Logistik und Gewerbe“, sagt Emil Issagholian, Bereichsleiter Energiedienstleistungen und Fernwärme bei der RheinEnergie. „Die Installation von PV-Anlagen auf gewerblich genutzten Dachflächen ist ein wichtiger Baustein, um die Energiewende voranzutreiben und gleichzeitig Unternehmen bei der strombasierten Energieversorgung zu unterstützen.“
Kalkulierbare Energiekosten dank lokaler Stromerzeugung
Die Solaranlage in Voerde besteht aus zwei Teilanlagen: Auf Halle 1 sind 10.680 Module mit einer Leistung von 4,75 MWp installiert, auf Halle 2 weitere 5.162 Module mit 2,27 MWp. Die Module sind in Ost-West-Ausrichtung mit einem Anstellwinkel von 10 Grad montiert und nutzen die verfügbaren Dachflächen so optimal aus.
bietet im Energie-Contracting nicht nur Planung und Bau der Solaranlage, sondern übernimmt auch den langfristigen Betrieb und die Instandhaltung. „Mit unserem umfassenden Contracting-Angebot sorgen wir für einen reibungslosen Betrieb, so können sich unsere Kunden vollständig auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und profitieren trotzdem von lokal erzeugtem Strom“, sagt Louis Luxen, Vertriebsleiter EDL. Damit unterstützt der Energiedienstleister Unternehmen dabei, ihre CO₂-Emissionen zu senken und gleichzeitig von kalkulierbaren Energiekosten zu profitieren.
Mit der Anlage in Voerde verfügt die RheinEnergie nun über ihre größte Aufdach-Photovoltaikanlage an einem einzelnen Standort. Weitere große Aufdachanlagen des Unternehmens stehen bei Ford in Köln mit rund 5 MWp sowie im Panattoni Park Mannheim Ost in Ladenburg mit 3,75 MWp. Die bis dato größte Freiflächen-PV der RheinEnergie mit 18 MWp entsteht aktuell auf dem Industriegelände von Deutsche Infineum in Köln.
Nachrichten
Läuft – Trinkwasserspender aus der Winterpause zurück
Mit der Sonne kommt der Durst – und mit dem Durst kommen die Kölner Trinkwasserspender. Die RheinEnergie hat die Anlagen im Auftrag der Stadt Köln in der Winterpause gewartet und nun wieder in Parks und auf Plätzen aufgestellt. Für Kölnerinnen, Kölner und ihre Gäste aus aller Welt bedeutet das: Endlich gibt es an viel besuchten Orten wieder frisches Trinkwasser direkt aus der Leitung.
Fünfzehn Brunnen sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt, von großen Grünan-lagen bis zu zentralen Treffpunkten in der Stadt. Das kommt nicht nur Durstigen zugute, sondern auch der Umwelt: Jeder Schluck spart Plastik und reduziert damit Müll im öffentlichen Raum zu reduzieren. Ein einfaches Prinzip, das sofort wirkt und für Köln inzwischen längst zum Alltag gehört.
Hygiene ist dabei oberstes Gebot: „Ebenso wie bei der Versorgung der Haushalte müssen wir auch bei den öffentlichen Brunnen sicherstellen, dass unser Trinkwasser stets einwandfrei ist“, sagt der RheinEnergie-Wasserchef Dr. Carsten Schmidt. Unterstützt wird das durch das bewährte „Dauerläufer-Konzept“: „Der konstante Wasserfluss stellt sicher, dass jederzeit frisches, kühles und gesundes Trinkwasser zur Verfügung steht.“, sagt Schmidt.
Der Durchfluss sei bewusst sehr gering und im Verhältnis zum üblichen Trinkwassergebrauch in der Stadt nicht verschwenderisch. Ohne den kontinuierlichen Betrieb könnten längere Standzeiten in der Leitung zu Verkeimung und Erwärmung des Wassers führen. Die Trinkwasserspender ermöglichen so ein leicht zugängliches und hygienisch sicheres Trinkwasserangebot im öffentlichen Raum.
Wer wissen möchte, wo der nächste Trinkwasserspender steht, findet alle Standorte und weitere Infos im RheinEnergie
Blog
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Weltwassertag: Familienfest im Wasserwerk Westhoven
Mit einem großen Familienfest im Wasserwerk Porz-Westhoven beging die Kölner RheinEnergie den internationalen Weltwassertag. Für einige Stunden verwandelte sich das Gelände an der Porzer Ringstraße in eine Mischung aus Lernlabor, Abenteuerspielplatz und Wissensmarkt. Rund zweitausend Gäste erlebten dort eine abwechslungsreiche Zeit, aßen, tranken und informierten sich auf unterschiedlichen Wegen über die verschiedenen Aspekte der Trinkwassergewinnung und -versorgung in der Kölner Bucht.
Besonders beliebt war die interaktive Dauerausstellung, die anhand verschiedener Stationen den Wasserkreislauf darstellt und erklärt, wie Trinkwasser schließlich frisch und naturrein in den Wasserhahn kommt. Die Experimentierstationen der Kölner Wassersschule kamen vor allem bei jüngeren Besucherinnen und Besuchern gut an. Das Wasserwerk in Porz-Westhoven ist einer der außerschulischen Lernorte der Wasserschule, welche die RheinEnergie gemeinsam mit dem Wasserforum Köln und den Stadtentwässerungsbetrieben Köln betreibt.
Für viele Gäste war der Auftritt der Physikanten ein Highlight des Tages. Auch die ebenso amüsanten wie lehrreichen Auftritte der Wissenschafts-Show-Truppe beschäftigten sich selbstverständlich mit dem großen Überthema „Wasser“. Ganz besondere Aufmerksamkeit zog ein vertrauter orangener Star auf sich: Die Maus aus der „Sendung mit der Maus“ war zu Besuch und stand geduldig für Selfies und Familienfotos bereit. Ein kleiner Moment, der für viele Kinder ein großes Erlebnis war.
Auf dem großen Wassererlebnisplatz konnten Kinder ausgelassen toben, matschen, planschen und sich ganz praktisch mit Wasser beschäftigen. Kostenlose Crêpes, Reibekuchen und Teespezialitäten an einer der RheinEnergie-Wassertheken sorgten für kulinarische Abwechslung.
Der 1992 von den UN ausgerufene internationale Weltwassertag soll das Bewusstsein für die Bedeutung von Wasser als wichtigstes Lebensmittel des Menschen und eine der wertvollsten Ressourcen unseres Planeten schärfen. Diesem Ziel dient auch die am Weltwassertag 2011 gegründete Wasserschule Köln.
Bau der Photovoltaik-Anlage auf dem RheinEnergieSTADION gestartet
Die Kölner Sportstätten GmbH und die RheinEnergie AG haben mit der Montage einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des RheinEnergieSTADION begonnen. In den kommenden rund drei Monaten werden die Trapezblech-Dächer über den Zuschauertribünen Ost, Süd und West mit insgesamt rund 2.700 Solarmodulen bestückt.
Für die Montage kommt ein mobiler Kran zum Einsatz, der während der Bauphase im Stadionumfeld wiederholt auf- und abgebaut wird. Dadurch kann es im direkten Umfeld des Stadions zeitweise zu Sperrungen von Wegen und Zufahrten kommen. Die Kölner Sportstätten und die RheinEnergie bitten Anwohnende und Besuchende um Verständnis.
Die Montage erfolgt in drei Abschnitten:
Die Nordtribüne wird nicht mit Solarmodulen belegt, da die Dachfläche in Richtung Marathontor hierfür nicht geeignet ist. Spieltage des 1. FC Köln und andere Veranstaltungen im RheinEnergieSTADION sind von den Bauarbeiten nicht betroffen. An Spieltagen und bei Großveranstaltungen werden die Bauarbeiten unterbrochen, der Kran abgebaut und die Baustelle gesichert, sodass die Sicherheit aller Besuchenden jederzeit gewährleistet ist.
Der auf dem Stadiondach erzeugte Strom wird direkt für den Betrieb des RheinEnergieSTADION genutzt und senkt den Strombedarf aus anderen Quellen. Überschüsse werden ins Stromnetz eingespeist. Die RheinEnergie setzt die Anlage im Contracting um und übernimmt Planung, Bau, Finanzierung sowie den langfristigen Betrieb und die Wartung.
Die Kölner Sportstätten und die RheinEnergie arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich an der nachhaltigen Modernisierung des RheinEnergieSTADION. Seit 2018 wird das Stadion mit Ökostrom versorgt. Die neue Photovoltaik-Anlage ist ein weiterer Meilenstein dieser
Partnerschaft.
Zahlen und Fakten zur PV-Anlage:
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